Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz, einer langsam fortschreitenden Hirnerkrankung, bei der Gedächtnis, Denkvermögen und andere geistige Fähigkeiten nach und nach verloren gehen. Für die Betroffenen selbst sowie für ihre Familien und Freunde kommt die Diagnose meist völlig überraschend. Plötzlich verändern sich Alltag, Beziehungen und Zukunftspläne grundlegend.
Um auf die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen, finden weltweit regelmäßig Aktionen und Informationsinitiativen statt. Sie erinnern daran, wie wichtig Aufklärung, Forschung und ein wertschätzender Umgang mit den Erkrankten sind. Gleichzeitig laden sie dazu ein, den Blick nach vorne zu richten: Welche neuen Erkenntnisse gibt es? Was können wir tun, um uns selbst oder unsere Liebsten besser zu schützen? Wir stellen Ihnen hier aktuelle Studienergebnisse des Dr. Rath Forschungsinstituts vor, die eine neue, hoffnungsvolle Perspektive im Umgang mit Alzheimer-Demenz eröffnen.
Wichtige Fakten rund um Alzheimer und Demenz
Demenz: Was ist das?
Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit einem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Dabei sterben Nervenzellen im Gehirn infolge krankhafter Prozesse deutlich schneller ab, als es im normalen Alterungsprozess der Fall wäre. Typische Symptome sind anfangs eine zunehmende Vergesslichkeit sowie Schwierigkeiten beim Erinnern oder Verstehen. Doch Demenz betrifft mehr als nur das Gedächtnis: Auch das Erkennen vertrauter Personen, die Orientierung im Alltag und das verstandesmäßige Handeln werden zunehmend beeinträchtigt. Mit fortschreitender Erkrankung verändert sich häufig auch die Persönlichkeit, was für Angehörige besonders belastend sein kann. Im Spätstadium sind viele Betroffene kaum noch in der Lage, mit ihrer Umwelt zu interagieren. Ihre Persönlichkeit scheint verblasst, während unkontrollierte automatische Handlungen überwiegen.
Ursachen und Risikofaktoren von Demenz
Die Ursachen von Demenz sind vielfältig und meist das Ergebnis mehrerer sich gegenseitig verstärkender Prozesse. Neben genetischen Faktoren, etwa bestimmten ApoE-Genvarianten, spielen Durchblutungsstörungen des Gehirns, Ablagerungen von Eiweißen wie Beta-Amyloid und Tau sowie weitere degenerative Veränderungen eine wichtige Rolle. Auch chronische Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen und eine dauerhaft ungesunde Lebensweise können das Risiko erhöhen. Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren zählen unter anderem Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum. Bei Frauen kann der altersbedingte Rückgang des Östrogenspiegels nach der Menopause in Kombination mit veränderten Blutfettwerten das Risiko für kognitiven Abbau und die Entwicklung einer Demenz, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, zusätzlich erhöhen.
Alzheimer und Demenz auf dem Vormarsch
Die Zahl der Menschen mit Demenz steigt weltweit kontinuierlich an. So lebten im Jahr 2021 schätzungsweise 57 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung – im Vergleich zu etwa 46 Millionen im Jahr 2015. Jedes Jahr gibt es fast zehn Millionen neue Fälle (WHO, 2023). In Deutschland sind aktuell rund 1,8 Millionen Menschen betroffen, in Österreich und der Schweiz jeweils etwa 130.000. Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Alzheimer ist mit rund 35 Millionen Betroffenen weltweit die häufigste Form der Demenz. Experten rechnen damit, dass sich diese Zahl bis 2050 auf über 80 Millionen erhöhen wird.
Diese ernüchternden Fakten werfen unweigerlich Fragen auf: Wie kann es sein, dass ein derart dramatischer Anstieg prognostiziert wird? Liegt das allein an der zunehmenden Lebenserwartung? Oder hat sich die konventionelle Medizin womöglich bereits darauf eingestellt, dass mittelfristig keine Lösung für die steigenden Krankheitszahlen gefunden wird? Tatsache ist: Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten weltweit enorme Summen in die Entwicklung medikamentöser Therapien investiert wurden, fielen die Erfolge bislang eher bescheiden aus.
Vor diesem Hintergrund rücken alternative Ansätze zunehmend in den Fokus: Vitamine und andere Mikronährstoffe spielen eine wichtige Rolle beim Erhalt der kognitiven Gesundheit. Sie sind gut erforscht, kostengünstig und könnten langfristig einen wertvollen Beitrag zur Prävention von Alzheimer leisten. Das legen Studien des Dr. Rath Forschungsinstituts nahe.
Sackgasse Pharma-Medizin?
Bevor wir uns den Möglichkeiten der Mikronährstoff-Medizin bei Demenz zuwenden, werfen wir einen Blick auf konventionelle Therapien. Häufig eingesetzte Wirkstoffe bei der Behandlung von Alzheimer-Demenz sind die sogenannten Acetylcholin-Esterase-Hemmer. Zu deren Vertretern zählen Donepezil, Rivastigmin und Galantamin. Diese Präparate sollen dafür sorgen, dass Acetylcholin langsamer abgebaut wird und damit in höherer Konzentration vorliegt. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff für die Informationsübertragung in den Synapsen zwischen bestimmten Nerven untereinander sowie zwischen Nerven und Muskeln. Im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung kommt es zu einem Mangel dieses Stoffs.
Acetylcholin-Esterase-Hemmer folgen einem nachvollziehbaren Wirkmechanismus – dennoch gelingt es ihnen nicht, das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung aufzuhalten. Der Nutzen dieser Medikamente bleibt insgesamt begrenzt. Deshalb zählen auch nicht-medikamentöse Ansätze zu den Behandlungsangeboten für Menschen mit Demenz – etwa Gedächtnis- und Orientierungsübungen oder Kunst- und Musiktherapie. Sie können dazu beitragen, die geistige Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit zumindest vorübergehend zu erhalten.
Hoffnungsschimmer Mikronährstoffe!
Studien zeigen, dass die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung und Verlangsamung von Demenzerkrankungen spielen kann. Insbesondere Mikronährstoffe sind hierbei von großer Bedeutung. So schützen beispielsweise Vitamin C und andere Mikronährstoffe vor Blutgerinnseln und Ablagerungen in den Gehirnarterien, die Durchblutungsstörungen verursachen und damit zur Entstehung einer sogenannten vaskulären Demenz – also einer durch Gefäßveränderungen bedingten Form der Demenz – beitragen können.
Die Anfälligkeit des Gehirns für oxidativen Stress ist ein zentraler Faktor bei der Entstehung von Alzheimer-Demenz. Antioxidativ wirkende Mikronährstoffe wie die Vitamine C, E, A sowie Carotinoide, Flavonoide, Selen und Zink helfen, die Nervenzellen vor schädlichen oxidativen Prozessen zu schützen.
Ein wichtiger Aspekt ist auch der bereits erwähnte Mangel an Acetylcholin im Verlauf der Alzheimer-Krankheit. Die körpereigene Bildung dieses Neurotransmitters hängt von Mikronährstoffen wie Vitamin C, Vitamin B3, Cholin und Glycerol ab. Zudem stehen erhöhte Homocystein-Spiegel im Verdacht, Alzheimer und Demenz zu fördern. B-Vitamine wie die Vitamine B2, B6, B12 und Folsäure helfen, Homocystein abzubauen und damit das Risiko zu senken.
Phytoöstrogene wie Genistein aus Sojabohnen sowie Pflanzenstoffe aus Mönchspfeffer, Rosmarin und Wiesenklee haben sich ebenfalls als wirksame Schutzfaktoren erwiesen. Auch sie können Zellschäden durch oxidativen Stress reduzieren und somit die Gehirngesundheit unterstützen. Forschungsergebnisse zeigen außerdem, dass diese Naturstoffe in Kombination mit weiteren Mikronährstoffen die Aktivität bestimmter Gene in den Zellen so beeinflussen, dass weniger der für Alzheimer typischen schädlichen Eiweiße im Gehirn gebildet werden. Dieser Mechanismus könnte entscheidend dazu beitragen, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Schauen wir uns das anhand von Studien genauer an.
Mikronährstoffe wirken auf Schlüsselfaktoren der Alzheimer-Entwicklung
In einer 2024 veröffentlichten Studie untersuchte das Dr. Rath Forschungsinstitut, wie Vitamine, Soja-Isoflavone, Phospholipid-Vorstufen und Phosphatidylserin auf zentrale Alzheimer-Marker wie das ApoE-Gen, das ApoE-Protein und das Tau-Protein wirken. Dabei galt das besondere Augenmerk der Forscher auch der Wirkung dieser Mikronährstoffe unter entzündlichen Bedingungen. Diese wurden mithilfe des Botenstoffs Interleukin-1β simuliert.
Das Gen ApoE steuert die Bildung des Eiweißes Apolipoprotein E, das im Gehirn eine zentrale Rolle im Fettstoffwechsel spielt – insbesondere beim Transport und der Verteilung von Lipiden, die für die Funktion und Reparatur der Nervenzellen notwendig sind. Besonders bekannt ist die Variante ApoE4, die als bedeutendster genetischer Risikofaktor für Alzheimer gilt und mit rund 50 bis 60 Prozent der Krankheitsfälle in Zusammenhang steht.
In der Studie führte die Gabe von Daidzein, einem natürlich vorkommenden Isoflavon, und Inositol, einer vitaminähnlichen Substanz, in den Bindegewebszellen jüngerer Alzheimer-Patienten zu einer Senkung der ApoE-Spiegel. Das fettähnliche Molekül Phosphatidylserin und Genistein ließen diese hingegen ansteigen. In den Zellen älterer Erkrankter bewirkten die meisten Mikronährstoffe einen Anstieg der ApoE-Konzentration, wohingegen sie in gesunden Zellen überwiegend zu einer Senkung beitrugen.
Tau ist ein Eiweiß, das bei Alzheimer-Patienten in abnorm hohen Mengen im Gehirn vorkommt und sich dort in Form von sogenannten Neurofibrillen-Bündeln ablagert. Diese Ablagerungen beeinträchtigen die Funktion der Nervenzellen und begünstigen eine fortschreitende Schädigung des Gehirns. Die Studie zeigte, dass Daidzein und Phosphatidylserin die Tau-Konzentration bei jungen Patienten deutlich reduzierten, während Inositol und die vitaminähnliche Substanz Cholin besonders wirksam bei älteren Patienten waren.
Entzündungsprozesse im Gehirn beschleunigen das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung, indem sie die Ablagerung von Tau-Proteinen verstärken und so die Nervenzellschädigung vorantreiben. In der Studie des Dr. Rath-Forscherteams stieg unter Entzündungsbedingungen die Tau-Konzentration in den Zellen sowohl junger als auch älterer Alzheimer-Patienten an, während sie in den Zellen gesunder Personen stabil blieb. Fast alle untersuchten Mikronährstoffe konnten die Tau-Spiegel junger Patienten senken, mit Ausnahme von Phosphatidylserin. Genistein, Daidzein und Phosphatidylserin hemmten zudem die Tau-Konzentration in den Zellen älterer Patienten sowie in gesunden Zellen.
Mikronährstoffe beeinflussen Entzündungen bei Alzheimer
Eine neue Studie der Forscher am Dr. Rath Forschungsinstitut bestätigt nun, dass bestimmte Kombinationen natürlicher Wirkstoffe bei Alzheimer vielfältige positive Effekte entfalten können. Zum Einsatz kamen Genistein und Daidzein, Inositol-Hexaphosphat und Cholin sowie eine patentierte Kombination, die neben diesen Naturstoffen auch ausgewählte Pflanzenextrakte, Vitamine und Mineralstoffe enthielt. Die Tests an Zellen einer älteren Alzheimer-Patientin und an gesunden Zellen zeigten, dass die Wirkstoffe wichtige Krankheitsmarker auf Gen- und Proteinebene beeinflussen.
So reduzierte die getestete Wirkstoff-Kombination die Aktivität der bereits besprochenen Alzheimer-Marker ApoE und Tau. Dies war auch unter entzündlichen Bedingungen der Fall, die das Fortschreiten der Erkrankung normalerweise begünstigen.
Die getestete Kombination zeigte einige Effekte, die denen bestimmter entzündungshemmender Pharma-Präparate und des weiblichen Hormons Östrogen ähnelten. Östrogen beeinflusst den Gehirnstoffwechsel und damit die geistige Leistungsfähigkeit positiv. Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass spezifische natürliche Wirkstoff-Kombinationen eine vielversprechende Ergänzung zur Alzheimer-Therapie sein könnten – mit dem Vorteil, potenziell weniger Nebenwirkungen zu verursachen als klassische Medikamente.
So fördern Sie Ihre geistige Fitness zusätzlich
Unsere geistige Fitness liegt zu einem großen Teil in unserer Hand. Wer frühzeitig auf Lebensstil und Ernährung achtet, kann sein Demenzrisiko senken und auch im Alter einen klaren Geist bewahren.
Eine ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zu einem gesunden Gehirn. Fettreicher Seefisch ist eine wertvolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Diese machen etwa 30 Prozent der Gehirnfette aus und sind essenziell für unsere Hirnfunktion. Genauso wichtig ist es, ausreichend zu trinken! Unser Denkorgan besteht zu rund 75 Prozent aus Wasser. Um Konzentration und Gedächtnisleistung aufrechtzuerhalten, sollten Sie täglich mindestens zwei Liter trinken. Milchprodukte wie Joghurt enthalten Aminosäuren und Tyrosin, die den Aufbau der Neurotransmitter, also unserer Hirnbotenstoffe, unterstützen. Eier und Tofu enthalten Lecithin und Cholin, zwei wichtige Bausteine für gesunde Gehirnzellen.
Darüber hinaus kann eine gezielte Mikronährstoffzufuhr sinnvoll sein. Neben dem genannten Naturstoff-Komplex tragen insbesondere B-Vitamine, die Vitamine A, C und E sowie Selen und Zink dazu bei, die kognitive Fitness zu fördern. Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren aus Mikroalgenöl sind eine gute Ergänzung.
Auch der soziale Austausch fördert maßgeblich die geistige Fitness: Intensive Gespräche, gemeinsames Lernen und kreative Aktivitäten stimulieren das Gehirn und unterstützen das emotionale Wohlbefinden. Zudem spielt erholsamer Schlaf eine zentrale Rolle als Regenerationsphase für das Gehirn und ist unerlässlich für kognitive Funktionen und Gedächtnisleistung. Stress hingegen ist ein echter Gedächtnis-Killer. Meditation, Atemübungen oder kleine Auszeiten können Ihnen dabei helfen, Ihre innere Balance zu bewahren und Ihre geistige Leistungsfähigkeit zu stärken.
Regelmäßige Bewegung verbessert nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch die Durchblutung des Gehirns. Studien zeigen: Schon tägliches Joggen oder Aerobic steigern die Hirnaktivität und das Erinnerungsvermögen spürbar.
Zu guter Letzt: Trauen Sie sich, neue Wege zu gehen! Wenn Sie alte Gewohnheiten hinterfragen und Ihr Gehirn mit neuen Herausforderungen konfrontieren, bleiben Sie geistig fit und verlangsamen den Alterungsprozess.
Und das lässt sich zusammenfassend sagen: Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet und gezielt Mikronährstoffe ergänzt, kann seine geistige Leistungsfähigkeit erhalten und das Risiko für Demenz senken. Studien des Dr. Rath Forschungsinstituts zeigen, dass bestimmte Mikronährstoffe Alzheimer-typische Marker beeinflussen und zentrale Stoffwechselprozesse im Gehirn schützen können, ähnlich wie Östrogen. Da Östrogen bei Frauen nach der Menopause abnimmt und Frauen zwei Drittel der Alzheimer-Fälle ausmachen, könnten sie besonders von solchen mikronährstoffbasierten Ansätzen profitieren. Ergänzend helfen natürlich auch regelmäßige geistige Aktivität, Bewegung und ein gesunder Lebensstil dabei, die Gehirngesundheit zu fördern und einem frühzeitigen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit vorzubeugen.
Hilfreiche Informationen zu Mikronährstoffen bei Demenz finden Sie auch hier:
- https://issuu.com/drrath/docs/dres_broschure_womans_health_de_09-22/24
- https://issuu.com/drrath/docs/rath-international_3_051023/14
Referenzen
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. (o. J.). Antworten auf häufige Fragen. Abgerufen am 11. August 2025 von https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/antworten-auf-haeufige-fragen
World Health Organization (WHO). (2025). Dementia. WHO Fact Sheet. Abgerufen am 11. August 2025 von https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/dementia
Lopez G.N., Goc A., Rath M., Niedzwiecki A. Combinations of Selective Estrogen Receptor Modulators and Phospholipid Precursors Differentially Modulate Expression of Inflammatory Genes in Alzheimer’s Disease. American Journal of Food and Nutrition 2025; 13(4):126-137. https://pubs.sciepub.com/ajfn/13/4/2/index.html
Lopez G.N., Goc A., Rath M., Niedzwiecki A. Natural Compounds Modulate Apolipoprotein E Gene and Protein Expression in Fibroblasts Derived from Young and Old Female Alzheimer’s Patients. American Journal of Food and Nutrition. 2024, 12(2), 49-58. DOI: 10.12691/ajfn-12-2-1 https://pubs.sciepub.com/ajfn/12/2/1/index.html





