Meistens ist das Frühjahr die Jahreszeit, in der sich viele Menschen Gedanken über ihre Essgewohnheiten machen. Die guten Vorsätze vom Jahreswechsel sind noch präsent und die angestrebte Strandfigur für den Sommer wirft bereits ihre Schatten voraus. Tatsächlich aber begleiten uns die Auswirkungen all unserer Entscheidungen für gutes oder weniger gutes Essen das ganze Jahr über. Unser Darm beeinflusst bis zu 80 Prozent unseres Wohlbefindens und unserer Gesundheit. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewichtsregulation und wird oft als unser „zweites Gehirn“ bezeichnet. Was viele nicht wissen: Der Darm ist eng mit unserem Nervensystem verbunden. Auch wenn wir uns gesund fühlen, ist es ratsam, ein- bis zweimal im Jahr eine Darmkur zu machen. Der Darm ist für unser Wohlbefinden unentbehrlich und braucht entsprechende Pflege.
Was kann ich für meine Darmgesundheit tun?
Mikrobiom und Probiotika sind uns heute geläufig, früher sprach man noch von Darmflora und Darmbakterien. Nur wenn dieses dicht besiedelte Ökosystem im Gleichgewicht ist, funktioniert auch unser Immunsystem – dann geht es uns gut. Eine Darmkur, eine Darmreinigung oder eine umfassende Darmsanierung ist daher zuallererst eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge.
Wellness für den Bauch: Darmkur
Für eine Darmkur sollten mindestens vier Wochen eingeplant werden. In dieser Zeit kann man seine Ernährung anpassen und auch den Stresspegel etwas reduzieren. Optimal unterstützt wird die Darmreinigung durch Probiotika, sekundäre Pflanzenstoffe und vor allem Ballaststoffe. Diese wichtigen Helfer sind in verschiedenen Lebensmitteln enthalten oder als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die wirklich alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge bereitstellen.
Ein Tagebuch hilft, den Überblick über die einzelnen Schritte, Maßnahmen und die aktuelle persönliche Verfassung zu behalten. Erst dann können die erzielten Verbesserungen beurteilt werden. Eine vertrauliche Ernährungsberatung ist eine gute Anlaufstelle, um Tipps und Tricks zu erhalten und vor allem Unsicherheiten zu beseitigen.
Weitere Informationen gibt es in diesen Broschüren:







