Die Hitzerekorde dieses Sommers in den nördlichen Breiten bergen eine tückische Gefahr. Zecken, die mit Borreliose-Erregern infiziert sind, breiten sich nämlich zunehmend auch in Gebieten aus, die noch vor wenigen Jahren als weitgehend zeckensicher galten.
Doch auch wenn die heißesten Tage vorüber sind, ist die Zeckensaison noch längst nicht vorbei. Gerade im Spätsommer und im bevorstehenden Herbst zieht es viele Menschen wieder zum Wandern in die Natur – dorthin, wo auch der Gemeine Holzbock, eine der bekanntesten heimischen Schildzeckenarten, anzutreffen ist.
Bei Aufenthalten in der Natur können sich Zecken unbemerkt am Körper festsetzen und Krankheitserreger übertragen. Wer mit dem Hund unterwegs ist, sollte natürlich auch seinen tierischen Begleiter immer im Blick behalten. Denn nach einem Ausflug ins Grüne finden sich die Parasiten immer wieder im Hundefell.
Welche Gefahr besteht für uns Menschen?
Zeckenstiche sind nicht harmlos: Zu den häufigsten durch Zecken übertragenen Erkrankungen gehört die Borreliose, eine bakterielle Infektionskrankheit. Typische Beschwerden können Fieber, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen sein. Unbehandelt kann die Infektion in manchen Fällen auch das Nervensystem, die Gelenke oder das Herz betreffen.
Ein besonders charakteristisches Anzeichen ist die sogenannte „Wanderröte“: eine sich meist ringförmig ausbreitende Hautrötung rund um die Einstichstelle. Sie tritt jedoch nicht bei allen Betroffenen auf, weshalb eine Borreliose mitunter schwer zu erkennen sein kann.
Gibt es ein Kraut dagegen?
Der wirksamste Schutz gegen eine Borreliose ist ein starkes Immunsystem, auch wenn es bereits zu einem Zeckenbiss gekommen ist. Dennoch sollten festgesaugte Zecken so schnell wie möglich entfernt und die Einstichstelle anschließend aufmerksam beobachtet werden.
Was hilft gezielt im akuten Fall einer Borreliose-Infektion?
Am Dr. Rath Forschungsinstitut wurden potente Pflanzenextrakte sowie weitere Naturstoffe identifiziert, die bei Borreliose gezielt eingesetzt werden können:
- Helmkraut ist ein starkes entzündungshemmendes Antioxidans.
- Rosmarin hat eine starke antiseptische Wirkung gegen Bakterien und Schadpilze.
- Luteolin hat ebenfalls eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung und gleichzeitig eine Schutzfunktion für Nervenzellen.
- Mittelkettige Triglyzeride liefern Energie für Körper, Gehirn und das Immunsystem.
- Ein altes Naturmittel zur Stärkung des Immunsystems ist der Futtersaft der Bienenköniginnen, das Gelée Royale, eine komplexe Zusammensetzung aus Nährstoffen, Vitaminen und Aminosäuren.
Wer im Spätsommer den Aufenthalt in der Natur unbeschwert genießen will, sollte sich von der Kraft dieser Naturstoffe überzeugen!
Hier gibt es weitere Informationen zu Gefahren, Anwendungsbeispielen und Studien zur Wirksamkeit in leicht verständlicher Sprache:







