Zur Europäischen Krebswoche mahnen die Deutsche Krebshilfe und die forschenden Arzneimittelhersteller erneut, dass diese Krankheit jeden treffen kann und Versorgungslücken in der Krebsprävention und -früherkennung geschlossen werden müssen. Über die Verwendung dieser Begriffe muss diskutiert werden. Die Vorbeugung und Verringerung des Krebsrisikos lässt sich nicht durch Allgemeinplätze wie gesunde Lebensweise und Vermeidung krebserregender Stoffe darstellen. Zudem sind Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennung häufig mit Über- und Fehldiagnosen behaftet, die den Nutzen in den Schatten stellen.
Was ist eigentlich Krebs?
Krebszellen sind entartete Zellen, die etwas tun, was sie nicht tun sollten. Sie vermehren sich unkontrolliert und breiten sich im ganzen Körper aus. Normalerweise verfügt unser Körper über Mechanismen, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten und diese Störenfriede wieder unter Kontrolle zu bringen. Kommt es jedoch auf zellulärer Ebene zu einem anhaltenden Ungleichgewicht zwischen den Faktoren, die die Entartung der Zellen begünstigen, und den Maßnahmen, die der Körper dagegen ergreift, kann ein Krebstumor entstehen. Krebstumore sind uns bereits von den Neandertalern bekannt, der Urmensch von Steinheim litt schon vor 300.000 Jahren an einem Hirntumor.
Was genau ist die Ursache?
Vor diesem Hintergrund gilt, dass Umweltfaktoren wie krebserregende Stoffe, Nikotin, Alkohol sowie bestimmte Bestandteile stark verarbeiteter Lebensmittel als Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs angesehen werden. Sie sind jedoch in der Regel nicht als alleinige Ursache zu verstehen. Natürlich begünstigen diese Lebensumstände ebenso wie ein dauerhafter oxidativer Stress die Entstehung von Krebs. Um jedoch die Ursache zu erkennen, müssen wir auf die Ebene der Körperzellen schauen und die Versorgung mit wichtigen und teilweise essentiellen Mikronährstoffen beurteilen. Hier spielen Prozesse wie Zellteilung, Reparatur von DNA-Schäden und der kontrollierte Zelltod eine zentrale Rolle. Mikronährstoffe wie Vitamine und Spurenelemente sind an vielen dieser Vorgänge beteiligt. Eine unzureichende Versorgung mit diesen Stoffen kann dazu führen, dass bestimmte Zellprozesse nicht mehr optimal ablaufen.
Im Verlauf einer Krebserkrankung kann es zur sogenannten Metastasierung kommen. Dabei breiten sich Krebszellen aus dem ursprünglichen Tumor in andere Körperregionen aus. Dies geschieht über das Blut- und Lymphsystem. Die Zellen nutzen dabei natürliche Körpermechanismen, um in anderes Gewebe einzudringen und sich dort weiter zu vermehren.
Was ist besser als Chemo, Bestrahlung oder Schneiden?
Die modernen Möglichkeiten der Zellular-Medizin setzen genau an diesen Stellen an. Die fehlerfreie Kopie der Erbinformation bei der Zellteilung hängt von einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin C ab, Mutationen treten häufiger auf, wenn dieses essentielle Vitamin fehlt. Deshalb hat das Krebszentrum der amerikanischen Gesundheitsbehörde im Januar 2020 empfohlen, jede Krebstherapie mit einer hochdosierten Gabe von Vitamin C zu begleiten. Die Verbreitung der Krebszellen kann unterbunden werden, indem die Enzyme blockiert werden, mit denen die Krebszelle das Bindegewebe durchdringt. Die natürlichen Aminosäuren Lysin und Prolin haben sich zusammen mit einigen weiteren Mikronährstoffen wie Arginin, Grüntee-Extrakt, Quercetin und weiteren als sehr effektiv erwiesen.
Offizielle Anerkennung der Wirksamkeit
Die Dokumentation dieses Wirkzusammenhanges hat die offizielle US-Patentbehörde mit der Erteilung eines Patentes gewürdigt. Die zugrundeliegende Mikronährstoff-Kombination hemmt die Krebszellvermehrung, das Tumorwachstum, die Metastasierung, das Wachstum von Blutgefäßen zur Versorgung des Tumors und löst das Absterben von Krebszellen aus. Und das alles mit natürlichen Substanzen und ohne Nebenwirkungen!
Anlässlich der Europäischen Krebswoche sollten wir uns alle mit der enormen Bedeutung bestimmter Vitamine und weiterer Mikronährstoffe zur Kontrolle von Krebserkrankungen beschäftigen. Die verlinkten Informationen beschreiben auf höchstem wissenschaftlichen Niveau ihren nebenwirkungsfreien Nutzen. Die Verantwortung für diese Wendung des Schicksals können wir selbst übernehmen!







